In den kommenden beiden Jahren bis 2020 möchten wir uns ein umfassendes Bild von der Hammer Verkehrssituation machen und Ideen für die Zukunft entwickeln.

Elektromobilität, Selbstfahrende Fahrzeuge, Ausbau von Radwegen oder der ÖPNV von morgen, all das sind Themen von hoher Aktualität. Es müssen deutlich mehr öffentliche Mittel in solche Konzepte und deren Realisierung gesteckt werden.
Car-Sharing und selbstfahrende Autos werden, sofern sie intelligent miteinander vernetzt werden, die Möglichkeiten bieten das momentane Verkehrsaufkommen auf einen Bruchteil zu reduzieren und damit auch die Abnutzung der Straßen.
Da es bis dahin noch ein paar Jahre dauern wird, müssen für die Übergangszeit praktikable Lösungen gefunden werden, um die Situation auf den Hammer Straßen zu entspannen. Hier wird sicherlich auch die gute alte Ringbuslinie wieder eine Rolle spielen, die es ermöglicht deutlich mehr Leute in die öffentlichen Verkehrsmittel zu bringen.
Ein erster Schritt ist es den Busfahrplan besser zu takten, dazu kommt ein Ausbau des ÖPNV in den Randgebieten von Hamm. Er soll damit flexibler und attraktiver für die Menschen, insbesondere den Jugendlichen, gemacht werden, um ihnen eine gute Alternative zum Auto bieten zu können und sie mobiler zu machen.